
Julian
wusste natürlich nicht, dass ich drunter nur halterlose
Strümpfe und keinen Slip trug. Aber das würde
er noch früh genug erfahren. Als wir am von mir
ausgewählten Restaurant ankamen, sah Julian sich
neugierig um. "Wie kommst Du denn an diesen Schuppen
am Ende der Welt?" "Ach, hat mir 'ne Kollegin
empfohlen", verkündete ich mit einem leisen
Lächeln auf den Lippen, als ich an ihm vorbei zur
Eingangstür ging.
Drinnen strahlte ein großer Kamin eine angenehme
Wärme aus. Im ganzen Restaurant gab es nur 7 Tische,
vier von Ihnen waren besetzt. Zwei dunkelhaarige Kellner
in engen schwarzen Hosen, deren Ärsche zum Anbeißen
aussahen, schwirrten um die Tische herum. Julian sah
sich um:"Nett, aber sicher nicht billig."
Wenn er wüsste, was mich der Spaß wirklich
gekostet hatte. Aber das würde er erst später
erfahren. Ein knackiger Kellner mit kurzen schwarzen
Haaren, blauen Augen und einem weich geschwungenen Mund
begleitete uns an unseren Tisch direkt am Kamin. Er
trug eine enge schwarze Hose, die seinen niedlichen
Knackarsch gut zur Geltung brachte. Ich konnte es mir
nicht verkneifen und klatschte ihm herzlich meine Hand
auf den Arsch, als er sich wegdrehte, um die Weinkarte
zu holen.
Julian sah mich entsetzt an:"Sag mal, tickst Du
nicht mehr ganz sauber?? Was ist denn in dich gefahren??"
Um keinen Streit zu provuzieren lächelte ich nur
und ergriff die Weinkarte, die mir der geschlagene Kellner
hinhielt. Julian entschuldigte sich sogar bei dem Kellner
für mein unmögliches Benehmen. Ich versuchte,
ernst zu bleiben, was mir allerdings ehrlich gesagt
ziemlich schwer fiel. Ich beschäftigte mich zwar
für Julians Augen intensiv mit der Weinkarte, plante
aber in Gedanken schon den nächsten Schachzug.
Julian hatte offensichtlich einen Wein gefunden, und
winkte dem Kellner. Als der Kellner am Tisch stand,
lehnte ich mich zurück, leckte mir demonstrativ
langsam mit der Zunge über meine recht vollen Lippen
und öffnete einen Knopf der Bluse. Julianilein
schien das nicht so ganz mitbekommen zu haben, weil
er den süßen Kellner ansah, aber der Kellner
wusste nun, was er gleich zu tun hatte. Julian bestellte
den Wein. Der Kellner notierte seine Wahl und ging dann
einen Schritt auf mich zu, griff mir ungenier in die
Bluse.
Mein Männe sprang wie ein HB-Männchen auf.
"Erlauben sie mal, was soll das??!? Ist ja wohl
eine Unverschämtheit, meiner Frau so in die Bluse
zu fassen." Dann stutzte er, denn ich hatte die
Hand nicht wie erwartet weggeschlagen, sondern die Augen
genießerisch geschlossen und drückte die
Hand des Kellners fest auf meinen prallen Busen.