
Wie
gerne hätte Karsten sie jetzt in den Arm genommen
und leidenschaftlich geküsst. Aber der Tisch war
zu groß, um gleichzeitig mit dem Fuß in
ihrem Schoß zu weilen und sie oben zu küssen.
So genoss er einfach seine ansteigende Erregung und
das Gefühl, das ihm ihre feuchte Wärme zwischen
den Beinen vermittelte. Er glaubte fast, ihre Erregung
riechen zu können. Er schloß die Augen und
genoss den Augenblick, malte sich schon aus, wie es
sein würde, wenn sie gleich das Restaurant verlassen
würden. Sie würden es sicherlich nicht bis
nach Hause schaffen, schon im Auto würde er sie
nehmen. Zumindest das erste Mal, um sich ein wenig von
seinem Druck zu erleichtern.
Karsten rubbelte mit seiner Männlichkeit an der
Tischkante herum, er traute sich nicht, sich mit der
Hand über die Hose zu reiben. Er konnte jede Unebenheit
ihres Schoßes an seinen Zehen spüren, und
sie schien sich tatsächlich mithilfe seines Fußes
zu befriedigen. Zumindest machte es den Anschein, denn
sie sprach nicht, aber er konnte hin und wieder ein
leichtes Zittern spüren, das durch ihren Körper
ging.
Schließlich begann sie kurz am ganzen Körper
zu zucken und sie seufzte laut und vernehmbar auf. Plötzlich
ließ sie seinen Fuß los und rutschte wieder
in eine normale Sitzposition. Sie grinste ihn an:"Hm,
das war gut. Zumindest dein Fuß ist schonmal ein
guter Liebhaber."
Mit einem lüsternen Grinsen erwiderte Karsten:"Und
sicherlich wirst Du heute abend auch noch den Rest meiner
Körperteile kennenlernen, und ich kann dir versprechen,
dass die noch viel geschickter sind als mein Fuß."
Mit zwei Fingern glitt sie in ihre Bluse und streichelte
sich den entzückend prallen Busen. Dann stand sie
auf. "Ich glaube, ich muss mal auf die Toilette."
Als sie schon ein paar Schritte entfernt war, drehte
sie sich herum: "Ich gehe immer in die letzte Kabine,
falls es dich interessiert."
Und ob es Karsten interessierte. Kurz nachdem sie verschwunden
war, folgt er ihr ins Damen-WC. Und als die beiden wieder
herauskamen, kannten Karsten und Edeltraut sich schon
ein ganzes Stück besser. Karsten brauchte fast
ein halbes Jahr, bevor er Edeltraut das erste Mal in
sein Bett bekam. Aber all die Nummern an den ungewöhnlichsten
Orten, die sie in der Zwischenzeit schoben, entschädigten
ihn dafür voll und ganz.
Aber davon ein andermal.