
Ein
herrlicher Sommertag, ich lag ganz alleine auf der Terrasse
und döste vor mich hin. Ein sanfter Wind strich
mir über die Haut und ließ mich erschauern.
Diese Berührung durch den Wind ließ meine
Gedanken träge in eine ganz andere Richtung als
bisher schweifen. Ich dachte an Erotik, fremde gutaussehende
Männer, aufregende Liebesspiele. Mit diesen Gedanken
schlief ich ein ...
Ich wachte auf, als ich eine leichte Berührung
spürte. Zuerst dachte ich, es wäre ein Blatt
von einem Baum, das mich beim Herunterfallen gestreift
hatte. Träge und noch ein wenig schlaftrunken öffnete
ich ein Auge. Ich erschrak.
Neben mir saß ein Mann - ein zugegebenermaßen
sehr attraktiver Mann und strich mir sanft über
die freie Haut zwischen Bikinihöschen und Oberteil.
Er grinste nur, als er sah, dass ich aufgewacht war,
tat aber weiter nichts als mich weiterzustreicheln.
Keine Entschuldigung, kein verlegenes Stammeln, kein
Aufspringen und Wegrennen. Er blieb einfach sitzen und
streichelte mich weiter.
Ich war zunächst sprachlos, in meinem Kopf wirbelten
die Gedanken umher. Ich sollte aufspringen, ihm eine
scheuern und sofort die Polizei rufen, weil ein fremder
Mann einfach in meinen Garten eingedrungen war und mich
begrapschte. Aber ich tat nichts dergleichen, zu angenehm
war das sanfte Streicheln auf meinem Bauch, den schon
einige Wochen keine Männerhand mehr gestreichelt
hatte. Also lehnte ich mich einfach wieder zurück,
und entspannte langsam wieder meine Bauchmuskeln.
Allmählich ging er dazu über, mit festeren
Strichen über meine Haut zu fahren, er benutzte
nicht mehr wie am Anfang nur die Fingerspitzen. Dabei
beließ er eine Hand weiter auf meinen Bauch und
mit der anderen Hand fuhr er mir provozierend langsam
die nackten Schenkel entlang. Immer von Wadenhöhe
bis knapp hinauf zum Schritt, er ging aber nie höher.
Obwohl er mich in keiner Weise unzüchtig berührte,
begann sich in mir langsam ein sanftes erotisches Prickeln
breitzumachen - vor allem an einer Stelle, die er nicht
berührte. Noch nicht, sollte ich ihn vielleicht
dazu bringen?
Ich begann', mich genüsslich zu räkeln und
zu strecken. Dabei rutschte mein Bikinioberteil fast
wie von selbst höher und gab ein Stück meiner
weißen und immer noch sehr festen Brüste
frei. Der Fremde spielte mein Spiel mit. Von hungrigen
Blicken begleitet, glitten seine Hände zu den Ansätzen
meiner Brüste. Nun nahm er wieder die Fingerspitzen
und meine Warzen richteten sich wollüstig auf.
Ich schloss die Augen und genoss' dieses Gefühl
minutenlang.